Exklusivvertrag mit Lieferanten, Versprechen an Kunden, Management by tricking out. Eine zeitangepasste Statutenänderung ist arbeitsintensiver, als alle Migros der Schweiz umzubauen: Kiosks, eigene Verkaufsfläche, Verkaufsmitarbeitende, Verkaufsinfrastruktur, und Cola - denn in der Migros gibt's nichts als Pepsi - kein Zufall, hat nicht Coop Cola ;-) ? Coop hat Weine und gemessen an der Verkaufsfläche Erfolg damit. Zigaretten sind wichtig. Viele sinken ohne Trinken, brauchen Rauchen. Migros überholte Ideologie ist so starr wie gewisse überholte Gesetze. Politiker lieben es, die Gesetze zu umgehen, und sie werden genauso geschmiert wie Migros Einkäufer. Von den Grosslieferanten. Ein Steuerfranken hat nur 66 Rappen wert, weil er gefühlarm verwendet, verschenkt, für eigene Interessen investiert wird. Budget trickt uns alle: wer sich schämt, gibt lieber viel aus, weit mehr als angebracht: Einkommensschere zur grossen heimlichen Bereicherung von Managern, Lieferanten und auch kleinen Einkäufern: Lohnverdopplung, und niemand weiss davon! Steuerzahler sind wie Kunden: der Wirtschaftspolitik ohnmächtig unterworfen: governing by tricks, management by cheating. Der lange Hebel geht davon aus, dass kein Kleiner sich wegen ein paar Franken pro Tag zu wehren beginnt. 10 Milliarden holen sie so von uns pro Jahr raus.
Redlichkeit erkennt man an der Anwendung oder Anpassung(!) der Regelungen. Genau wie alle verkauft Migros in den eigenen Läden Zigaretten, Alkohol, und sogar Cola! Die Migros-Elite sieht nicht, hört nicht - oder sagt nichts.

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